Smart Repair - Kreis Herford
Mit Mr. Transporter erhalten Sie einen Rundum-Service:
Fahrzeugtransport, Smart Repair und auf Wunsch auch ein zertifiziertes Schadensgutachten.
So sparen Sie Zeit, Kosten und erhalten eine professionelle Lösung aus einer Hand.
Was ist Smart Repair
und wofür eignet es sich?
Smart Repair ist die schnelle und kostengünstige Lösung zur Beseitigung kleiner Lack- und Karosserieschäden wie Kratzer, Dellen, Schrammen oder Felgenschäden.
Je nach Schadensbild kommen unterschiedliche Reparaturtechniken zum Einsatz, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich des Fahrzeugs angewendet werden können.
Diese modernen Verfahren sparen im Vergleich zu einer Komplettlackierung nicht nur Zeit, sondern auch erhebliche Kosten für kleine bis mittlere Schäden. Ideal für Leasingrückgaben, den Fahrzeugverkauf oder den langfristigen Werterhalt Ihres Autos.
Einsatzgebiete
- Lackschadenfreie Ausbeultechnik: Dellenbeseitigung (PDR/DOL) Diese Methode wird bei kleinen bis mittleren Dellen durch Hagel, Einkaufswagen oder Parkrempler eingesetzt. Mit speziellen Hebeln oder Klebeadaptern wird die Delle von der Rückseite herausgedrückt, ohne den Lack zu beschädigen. Voraussetzungen sind eine unbeschädigte Lackoberfläche und ein guter Zugang zur Rückseite des Blechs; bei spitzen Dellen oder in Falzen ist das Verfahren kaum möglich.
- Steinschläge: Kleine Einschläge in der Windschutzscheibe können repariert werden, wenn sie außerhalb des Sichtfeldes liegen, mindestens 10 cm vom Rand entfernt sind und weniger als etwa 5 mm groß. Die Scheibe darf nicht gesprungen sein. Die Schadstelle wird gereinigt, mit Harz befüllt und unter UV‑Licht ausgehärtet – ein schneller und kostengünstiger Eingriff.
- Felgenreparaturen: Leichte Kratzer oder Beulen an lackierten Alufelgen lassen sich spachteln und neu lackieren: Die Stelle wird gereinigt, geschliffen, mit Aluminiumspachtel gefüllt und anschließend grundiert und lackiert. Tiefe Risse oder spezielle Oberflächen wie Chrom oder Titan können nicht repariert werden; hier ist ein Austausch sicherer.
- Kleine Lackschäden (Spot‑Lackierung): Für Kratzer auf Metall‑ oder Kunststoffoberflächen werden winzige Lackierpistolen eingesetzt, die Farbe wird vor Ort angemischt und punktuell aufgetragen. Eine Klarlackschicht schützt das Ergebnis. Diese Methode eignet sich für Flächen bis ca. 3,5 cm Durchmesser und außerhalb des direkten Sichtfelds.
- Scheinwerfer: Kunststoffscheinwerfer werden durch UV‑Strahlung und Steinschläge matt. Fachbetriebe können die alte Beschichtung entfernen und eine keramische UV‑Langzeitbeschichtung auftragen – so lässt sich die Leuchtkraft wiederherstellen und der Austausch einer teuren Einheit vermeiden.
- Sitzaufbereitung: Brandlöcher und Risse in Sitzpolstern oder Leder werden von unten stabilisiert. Bei Stoffen füllt eine Mischung aus Fasern und Kleber die Schadstelle, bei Leder wird ein Flicken aufgebracht, mit Kunstharz gespachtelt und die Oberfläche neu strukturiert; anschließend wird die Farbe angepasst.
- Interieurteile (Kunststoffteile im Innenraum): Beschädigte Kunststoffteile wie Armaturenbretter oder Lenkradabdeckungen können durch thermoplastische Füllstoffe repariert werden. Die Schadstelle wird aufgefüllt, geglättet und mit einer passenden Struktur versehen; Voraussetzung ist, dass das Bauteil nicht strukturell geschwächt ist.
- Dellen (ohne Lackieren – DOL): Ideal, um Hagelschäden zu beseitigen oder bei kleinen Kollisionen, bei denen der Lack intakt bleibt. Die Delle wird mittels spezieller Werkzeuge herausgedrückt, vorausgesetzt der Lack ist unbeschädigt und die Rückseite des Blechs ist zugänglich.